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Willkommen beim VBP Nordost

Verband der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Unternehmen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern e. V.- Erzeugung, Verarbeitung, Großhandel.

Wir vertreten die gemeinsamen wirtschafts- und sozialpolitischen Interessen unserer Mitgliedsbetriebe gegenüber Behörden, Verwaltung, Politik und den Arbeits-, Sozial- und Verwaltungsgerichten.

Wir schließen Tarifverträge mit den Gewerkschaften ab und wirken an der betrieblichen und überbetrieblichen Regelung von Arbeitsbedingungen mit. Unseren Mitgliedsbetrieben bieten wir ein weitgefächertes Informationsangebot und ein Forum zum Erfahrungsaustausch.

ServiceNet für Arbeitgeber

Unser Servicenet bietet Ihnen seit Jahren umfassende Informationen zur Unterstützung durch Rundschreiben zu aktuellen Themen und Neuerungen aus den Bereichen Arbeits-, Tarif-, Sozial- und Sozialversicherungsrecht. Tarifverträge, Merkblätter und der Kalender aller Verbandsveranstaltungen ergänzen diese Informationen.

Aktuelles

Aktuelle Termine

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Wegen der aktuellen Lage finden vorerst keine Präsenzveranstaltungen statt.

Corona stellt alle vor gewaltige Herausforderungen.

Betroffen ist in besonderer Weise das Arbeitsleben. Unser Verband stellt für den Umgang mit Corona wichtige Informationen für Mitgliedsunternehmen im Rahmen unseres Rundschreibendienstes zusammen, die laufend aktualisiert werden. Für unsere Mitgliedsunternehmen bieten wir weiterhin unseren persönlichen Betreuungsservice an.
Auch unter Corona-Bedingungen sind wir gern für Sie da.

Aktuelle Themen

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Tarifrunde 2021: 4. Verhandlung am 26.3.2021


Die Tarifverhandlungen zwischen dem Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) e.V. und der Gewerkschaft Verdi sollten am 26. März 2021 fortgesetzt werden. Dies war nicht möglich, da die Gewerkschaft während der eigentlich für die Verhandlungen vorgesehenen Zeit immer noch Streiks durchgeführt hat. Seit Januar hatte der HPV mehrfach bekräftigt, dass zukünftig Verhandlungen für die Beschäftigten nur geführt werden, wenn Verdi auf Arbeitskampfmaßnahmen während der Gespräche am Verhandlungstag verzichtet.
„Es ist völlig unverständlich, dass Verdi sich geweigert hat, einen friedlichen Verhandlungsrahmen zu gewährleisten. Die Gewerkschaft hat die Zeit seit der letzten Runde im Februar ausgiebig genutzt und die Belegschaften zum Streik aufgerufen. Wir wollten den 26. März für konstruktive Verhandlungen in einer friedlichen Atmosphäre nutzen und haben darauf gesetzt, dass Verdi die Streiks noch absagt. Diese Möglichkeit hat die Gewerkschaft ausgeschlagen und stattdessen zu 24-Stunden Streiks während der eigentlichen Verhandlungen aufgerufen. Damit hat sie bereits im Vorfeld verdeutlicht, dass sie an einer Einigung an diesem Tag nicht interessiert war“, sagte der HPV-Verhandlungsführer Jürgen Peschel.
Die Arbeitgeber respektieren das Streikrecht ihrer Beschäftigten uneingeschränkt und erwarten von Verdi lediglich ein Verhalten, wie dies bei anderen Gewerkschaften üblich ist. „Die Situation der Wirtschaft und die neue Entwicklung der Pandemie erfordern, dass wir am kommenden Mittwoch endlich in zielführende Verhandlungen einsteigen und zu einem Ergebnis kommen. Die Gewerkschaft hat sich bislang einseitig verweigert und beharrt weiterhin auf ihrer unrealistischen Forderung von 4,8 % für 12 Monate. Im Gegensatz dazu haben wir haben bereits zwei Angebote vorgelegt, aber noch keinerlei Bewegung bei der Gewerkschaft gesehen, obwohl wir deutlich gemacht haben, dass es für uns noch Spielräume gibt“, so Peschel weiter. „Wir möchten den Beschäftigten unserer Branche noch vor Ostern eine langfristige Perspektive bieten und ihnen damit in einer schwierigen Situation die notwendige Sicherheit geben.“
Die fünfte Verhandlungsrunde zwischen HPV und Verdi findet auf ausdrücklichen Wunsch der Arbeitgeber bereits am 31. März 2021 in Berlin statt


Die diesjährigen Tarifverhandlungen finden in für Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen schwierigen Zeiten statt: Das Video erklärt, warum.

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